Christus - das Licht, das nie erlischt
(Christine Jann) Am Sonntag wurden in den meisten Pfarreien die Gottesdienste mit den Kommunionkindern gefeiert. Gleichzeitig wurden die Kerzen gesegnet – wie zum Fest Mariä Lichtmess am 2. Februar üblich - und am Ende der Gottesdienste der Blasiussegen gespendet.
In Hl. Geist geschah das im Rahmen eines Familiengottesdienstes, der von der Musikgruppe Hl. Geist musikalisch gestaltet wurde. Das Vorbereitungsteam hatte sich dazu eine schöne Idee einfallen lassen: Es gab einen Geburtstagskuchen mit Kerzen drauf. Zufällig befand sich unter den Kommunionkindern auch ein Neunjähriger, der vor zwei Tagen Geburtstag hatte. Er durfte natürlich die Kerzen ausblasen – und hatte erstaunlicherweise einige Mühe dabei. Bis Stadtpfarrer Herbert Kohler aufklärte, dass es „Trickkerzen“ waren, die immer wieder angingen.
Eine schöne Idee, um den Kindern und Erwachsenen vor Augen zu führen, worum es beim Fest Mariä Lichtmess geht: Dass Christus unser Licht ist, das nie erlischt.
Nach der Segnung der Kerzen lud Pfarrer Herbert Kohler am Ende des Gottesdienstes alle Kommunionkinder und Kirchenbesucher zum Blasiussegen ein. Zusammen mit Gemeindereferentin Anne Strahl erbaten sie für jeden Einzelnen mit den typischen gekreuzten Kerzen Gesundheit und Schutz vor Halskrankheiten sowie allem Bösen.
(Bilder: Christine Jann)