Die Priesterweihe unseres Diakons Josef Cui am 29.06.2019

Priester Josef Lipeng Cui stellt sich nach seiner Weihe der Festgemeinde vor.

(red) Als unsere Reisegruppe am Sonntag auf dem Rückweg nach Neuburg war, konnten wir schon den Bericht des Donaukuriers zur Priesterweihe von Diakon Josef im Bus vorlesen. „Ein schöner Bericht“, urteilte Pfarrer Kohler und alle im Bus stimmten zu. Wir danken Frau Annika Schneider und dem Donaukurier, dass Sie vor Ort waren..

In der Neuburger Rundschau erschien am 02. Juli ein Artikel mit der Überschrift Diakon Josef Lipeng Cui ist nun Priester. Der stammt aus der Tastatur von Pfarrer Kohler.

Wir wollen noch ein paar Bilder beisteuern von beiden Festen. Priesterweihe Josef Cui - in der Kirche berichtet vom ersten Fest am Samstag: sehr feierlich.

Das zweite Fest fand im Garten statt: sehr locker. Die Galerie dazu heißt Priesterweihe Josef Cui - im Garten. Vorher haben wir noch ein Gruppenbild schießen lassen. Lassen Sie sich dann nicht täuschen, Josef war nicht alleine im Garten. Die Gäste saßen unter den schattigen Bäumen.

Wir hatten wieder - wie bei Shenoy - ein Lied mitgebracht: diesmal nach der Melodie „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“: sehr passend. Der Text stammt von unserer Gemeindereferentin Anne Strahl. Unser Lied für Josef Cui ist es überschrieben: sehr amüsant. Andreas Strahl saß am ePiano: sehr routiniert.

Josef hat jede Strophe in’s Chinesische übersetzt, für seine Eltern. Die durften dann beim zweiten Lied auch mitsingen; der einfache Text ai shi wo men schiang tschusai tschi: sehr chinesisch.

Beim Lied vom chinesischen-indonesischen Projektchor saßen die Gäste noch. Danach ging die PartyPost ab: sehr rockig, speziell die Neuburger. Josef Alt war auch mal Vortänzer: sehr geschmeidig.

Auf dem Rückweg besuchten wir den Petersberg mit einer Führung durch das Haus: sehr abwechslungsreich.

Die Sonntagsmesse zelebrierte Pfarrer Kohler an seinem 28. Priesterjubiläum in der Kapelle auf dem Petersberg. Wir hatten in den zwei Tagen sogar drei Feste: sehr dankbar.

Wir konnten die Reise auch deshalb genießen, weil Pfarrsekretärin Ruth Ried alles perfekt organisiert hatte. Auf der Fahrt gab es nicht einmal einen Stau: sehr professionell. Danke Ruth.

(Bilder: red, Nils Sönksen)